Auswärtiges Amt verlängert weltweite Reisewarnung

Das Auswärtige Amt hat verlängert seine weltweite Reisewarnung bis zum 3. Mai 2020.

In einer gemeinsamen Telefonkonferenz haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer am 14. April die Wirksamkeit der umfassenden Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-2-CoV überprüft. Zur Verhinderung einer weiträumigen Ausbreitung des Virus fordern die Teilnehmer dazu auf, weiterhin auf private Reisen zu verzichten.

In Reaktion auf die Beschlüsse der Telefonkonferenz hat das Auswärtige Amt am 17. April die Gültigkeit seiner aktuellen Reisewarnung angepasst. Das Amt warnt nun vor allen touristischen Reisen mit Abreise bis zum 3. Mai. Zuvor galt die Reisewarnung bis zum 30. April. Das österreichische Außenministerium und der Schweizer Bundesrat raten ebenfalls bis auf Weiteres von touristischen Reisen ab.

Vor diesem Hintergrund sind wir gezwungen, alle unsere Reisen mit Abreise bis einschließlich 3. Mai abzusagen. Betroffene Gäste informieren wir umgehend.

Über die Durchführung unserer ab dem 4. Mai beginnenden Reisen entscheiden wir jeweils umgehend nach Vorliegen entsprechender Lageeinschätzungen der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes.

Wir sagen aber bereits jetzt Reisen mit Abreisen ab 4. Mai ab, wenn sie wegen Flugstreichungen oder wegen behördlichen Anordnungen in den Zielgebieten, die über den 3. Mai hinaus gelten (vor allem Einreiseverbote und Ausgangssperren) nicht durchführbar sind.

Für alle anderen Reisen gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß unseren Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen.

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